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- Strukturtyp
- Handschrift
- Titel
- Verleihung des Titels "Gartenmeister". 1824
- Sonstige Person
- Wendland, Heinrich Ludolph
- Erscheinungs- oder Entstehungsort
- Hannover
- Erscheinungs- oder Entstehungsjahr
- 1824
- Datierung
- 1824
- Umfang
- 12 S.
- Material
- Papier
- Inhaltliche Information
- Enthält Resolution, Mitteilungsschreiben über Gehalterhöhung, nähere Auführungsbestimmungen dazu. Vgl. Lebensgeschichte (Noviss. 452,2,8) S. 49: "Den 14. Sept. 1824 wurde mir der Titel als Gartenmeister mit 100 Taler Zulage erteilt, ich entschloss mich zu heiraten, und war denn die Hochzeit auf meiner Frau ihren Geburtstag den 4. November festgesetz und in Volpriehausen vollzogen...."Enthält Resolution, Mitteilungsschreiben über Gehalterhöhung, nähere Auführungsbestimmungen dazu. Vgl. Lebensgeschichte (Noviss. 452,2,8) S. 49: "Den 14. Sept. 1824 wurde mir der Titel als Gartenmeister mit 100 Taler Zulage erteilt, ich entschloss mich zu heiraten, und war denn die Hochzeit auf meiner Frau ihren Geburtstag den 4. November festgesetz und in Volpriehausen vollzogen...."
- Provenienz
- Wendland, Familie
- Signatur
- Noviss. 452,2,5,7
- Sammlung
- Handschriften
- Königliche Gartenbibliothek Herrenhausen.Nachlass Hofgärtnerfamilie Wendland
- Persistente URL
- https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00057189
- GWLB-CiXbase

- Lizenz
- No Copyright - Public Domain Marked
- Sprache
- dt.
- Strukturtyp
- Abschnitt
- Titel
- Gehaltserhöhung für den titulierten Gartenmeister Heinrich Ludolph Wendland. 1824
- Inhaltliche Information
- Datierung: 14.09.1824
- Weitere Informationen
- Datierung: 14.09.1824
- Umfang: 4 S.
- Maß: 320 x 199 mm
- physische Beschreibung: S. 1, 2-4 unbeschrieben
- Mitteilung (Kopie) an den Gartenmeister Wendland: "Auf die wiederholten Vorstellungen des neuerlichst mit dem Charakter vom Gartenmeister begnadigten bisherigen Meistergesellen Wendland, daß derselbe mit dem ihm vermachten Gehalte zu subsistiren außer Stand sey, hat das Königliche Oberhofbau- und Garten Departement beliebt, demselben von Michaelis an, und zwar auf drey Jahre, vierteljährig eine Zulage von fünf und zwanzig Thaler aus der Hofgarten Caße zu bewilligen, [...]."
